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Ich bin gut, so wie ich bin

Wir tragen Überzeugungen mit uns herum, die unser Leben beeinflussen. Überzeugungen, die sagen

"Du bist nicht gut genug."

"Lass das lieber."

"Jemand anderes kann das besser als du."

"Immer ich"

"Warum denn immer ich?"

Das sind Sätze, die wir aus Erfahrungen in unserer Kindheit entwickelt haben. Wir mussten lieb und brav sein, nicht zu laut, uns gut benehmen und unsere Gefühle durften nicht unangenehm oder unangemessen sein.

"Ich bin eine Last"

"Ich muss mich zurücknehmen"

"Ich bin nicht richtig, wie ich bin"

Solche Sätze lassen uns als Erwachsene dann an uns selbst zweifeln, hindern uns und sorgen dafür, dass wir Handlungen und Aussagen anderer oft möglichst negativ interpretieren. Das muss aber nicht so sein. Es muss nicht so bleiben. Du hast das in der Hand. Denn diese Sätze sind nicht wahr!  Wir können uns davon befreien. Wir können diesen Sätzen etwas entgegnen: Wir können neue Glaubenssätze einführen. Wir können sie üben. Jeden Tag. Und nach und nach wirst du anfangen, den neuen Sätzen zu glauben. Sie werden für dich zu einer neuen Wahrheit. Glaubenssätze, die dich unterstützen, die dich voranbringen, die zu deinem Wohlbefinden beitragen.

 

"Ich bin gut, so wie ich bin!"

"Ich bin richtig, so wie ich bin!"

"Ich genüge"

"Ich darf glücklich sein!"

Übe diese Sätze jeden Tag wenigstens 30 Sekunden - vor dem Spiegel, mit der Atemübung, beim Yoga mit deinem Kind.